Seit Jahren ist der Ansturm in deutschen Fitnessstudios stabil. Jeder will seine Fitness steigern und seinen Körper in die perfekte Form bringen oder Beschwerden vorbeugen. Jedoch ist, nicht zuletzt wegen der steigenden Kundenansprüche, der Konkurrenzkampf unter den Studios ausgebrochen. Heute reichen zwei abendliche Aerobic-Kurse und ein Geräteraum kaum mehr aus, um die Kunden zufrieden zu stellen.

Deutschlandweit wurden jetzt von Stiftung Warentest acht Fitnessstudio-Ketten getestet.

Das Ergebnis ist laut Stiftung Warentest eher ernüchternd. Die Gesamtnote „zwei“ erringt nur ein einziges Studio, während die anderen schlechter abschneiden.

Es wurde darauf geachtet, ob der Kunde kompetent eingeführt wird und passende Trainingspläne erstellt werden. Weitere Test-Kriterien waren die Betreuung, die Vertragsmodalitäten und natürlich die Geräte selbst.

Das einzige Studio, das beim ersten betreuten Training auf gesundheitliche Probleme, die Trainingsziele und natürlich den Fitnesszustand achtete (und somit perfekt auf den Kunden einging), war der Gesamtsieger das MeridianSpa. Hier wurde die Handhabung der Trainingsgeräte genauestens erklärt und eine passende Trainingsdauer empfohlen.

Stiftung Warentest fand heraus, dass die anderen Fitnessstudios zu wenig auf Kraft- und Ausdauertests setzen. Auch waren die Trainingspläne meist nicht auf den Kunden zugeschnitten, sondern eher sehr allgemein gehalten.

Fitness First, McFit und Holmes Place erhielten die Benotung „mangelhaft“. Ein Grund für dieses Ergebnis war die nicht auszureichende Neukundenbetreuung. Denn gerade für Neulinge ist es wichtig, dass ein Trainer sich immer in der Nähe befindet und besonders durch den Ausdauer- und Kraftbereich kontrollierte Rundgänge macht – was in den betreffenden Anlagen nicht gegeben war.

Die Auswahl an verschiedenen Kraft- und Ausdauergeräten war in beinahe allen Studios ausreichend. Die Schautafeln, die die Übungen erklärten und zeigten, welche Muskelgruppe an dem jeweiligen Gerät trainiert wird, waren in Ordnung.

Die schlechteste Kursbewertung war bei allen Fitnessstudios höchstens ein „befriedigend“, denn die Betreuung selbst wurde überall als angenehm empfunden, lediglich zu kleinen Kursräume, Krach aus dem Nebenraum oder schlechte Luft wurden bemängelt.

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Betreiber großer Firmen wollen mehr für Ihre Mitarbeiter, vor allem was die Gesundheit betrifft, tun.

Aus diesem Grund gibt es in einigen Betrieben, Möglichkeiten um auf dem Laufband zu trainieren, Pilates oder auch Thai Chi zu erlernen. Selbst wer zu Rauchen aufhören möchte, bekommt hier Unterstützung.

Als vorbildlich gelten einige Firmen, die nachfolgend aufgeführt werden:

In der Volkswagen AG in Beddingen steht den Mitarbeitern ein Fitness- und Gesundheitsstudio zur Verfügung, in dem man autogenes Training oder von Psychotherapeuten angebotene Reha- Kurse in Anspruch nehmen kann. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, kann hier einen Entwöhnungskurs besuchen oder sich in Ernährungs- und Gesundheitsfragen beraten lassen. Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen gegen Hautkrebs werden ebenfalls angeboten.

Bei MAN in Watenstedt gehören Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitschecks zum Mitarbeiterangebot. Ernährungsfragen werden erläutert, man kann einen Thai Chi- oder andere Kurse belegen. Vergünstigte Konditionen werden den Mitarbeitern nicht nur in Fitness Clubs aus der Region, sondern auch in einem im Oberharz gelegenen Sauna- und Thermalbad angeboten.

Bei Alstom sind laut Immo von Fallois, dem Sprecher des Unternehmens, die Physiotherapeuten, für die Angebote der Rückenschulung und der Krankengymnastik, ausgelastet. Auch hier werden den Mitarbeitern in Fitnessstudios in der Region verbilligte Mitgliedsbeiträge geboten.

Bei der Firma Bosch haben die Angestellten eine große Auswahl an diversen Sportarten wie Tennis oder Fußball. Mit dem Flexi-Bar-Schwung Stab, auf den das Unternehmen viel setzt, wird die Rückenmuskulatur gestärkt und in naher Zukunft soll ein Physio – Raum entstehen.

Die Salzgitter AG bietet seit Mai 2007 einen internen Fitness-Club, der von der Früh- bis zur Spätschicht geöffnet ist und in dem auch zahlreiche Kurse besucht werden können, an. Desweiteren werden eine Gesundheitsberatung, Impfungen und Darmkrebsvorsorge angeboten.

Die Stadt Salzgitter fördert die Gesundheit ihrer Mitarbeiter mit Nordic Walking, Pilates und Wassergymnastik, an deren Kosten sich die AG auch beteiligt. Als Motivation gibt es einen Zuschuss bei erfolgreicher Raucherentwöhnung.

Vom Bundesamt für Strahlenschutz werden die sportlichen Initiativen der Mitarbeiter unterstützt. Läuft ein Angestellter beispielsweise einen Behördenmarathon mit, kann er sich die Trainingszeit zum Teil als Arbeitszeit anrechnen lassen.

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Kein Job und auch der körperliche Akku ist erschöpft, so vielen sich derzeit nicht nur amerikanische Menschen, sondern auch viele Deutsche trifft dieses Los immer mehr. In Amerika wurde jedoch die perfekte Lösung gefunden. Mit dem Projekt „Career Fitness“ wappnen sich US-Bürger für den Arbeitsmarkt und peppeln sich wieder auf. Neben Aerobic stehen auch Bewegungstipps auf dem Trainingsplan. Nicht nur der Körper soll gestäht werden, sondern auch der Optimismus.

„Nichts unversucht lassen!“ Das ist wohl das Motto vieler Amerikaner, denn trotz finsterer Arbeitsmarktlage in den USA sind sie hoch motiviert. Neben den Fitnessübungen im Kurs „Career Fitness“ werden die Sportler rund um die perfekte Bewerbungen und Lebenslauf auf dem neuesten Stand gehalten. So wird die derzeitige schwierige Zeit gut überbrückt und mit Bewegung und guten Tipps überstanden.

Hinter diesem Projekt steht noch viel mehr, denn wer einen Job finden will, muss sich anstrengen und das kann man schon einmal in einem Fitnesstudio üben und zeigen wer wieviel Ausdauer mitbringt. Und so müssen auch Übungen gemacht werden, die nicht unbedingt jeder mag. Doch im Job ist es nicht anders, meist wird von einem Überwindung verlangt und genau darauf zielt das Programm „Career Fitness“ ab.

Das schöne ist, es zeigen sich Erfolge in Amerika. Viele lernen durch Ausdauer und den Tipps der Trainer, wie sie eine Bewerbung perfekt schreiben und so schaffen viele den Sprung wieder in die Berufswelt.

Was in Amerika funktioniert, könnte auch in Deutschland einmal versucht werden. Auch wir sitzen viel zu gerne auf dem Sofa in unserer Bequemlichkeit. Es wird Zeit aus dem Langeweile-Rhythmus „Kühlschrank-Sofa-Fernsehen“ auszubrechen. So könnten wir es schaffen neue Wege zu gehen und auch eine neue Arbeit zu finden. Und hier finden Sie übrigens auch meine Definition von Fitness

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Am ersten September ist es soweit. Unter dem Motto „Fitness und Wohlbefinden“ findet an der Fachhochschule in Frankfurt am Main ein Erlebnistag statt. Durch die viele Arbeit und die Bewältigung von Aufgaben soll das Bewusstsein für die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden neu wieder entdeckt werden.

Los geht es mit einem gemeinsamen und zugleich gesundem Frühstück. Danach findet eine Rallye mit 12 Stationen statt, indem man sich über das Thema „Fitness und Wohlbefinden“ informieren lassen kann. Neben theoretischen Themen, werden an manchen Stationen diese auch praktisch umgesetzt, zum Beispiel in Form von Übungen. Die Angebote der Themen reichen von Bogenschießen bis hin zu Lungenvolumentest, die übrigens nicht nur für Raucher sinnvoll sind.

Die FH geht mit diesem Tag einen weiteren Schritt im Bereich Gesundheit. Bisher war es schon immer wichtig, die Studenten mit viel Sport und Freizeitaktivitäten fit und gesund zu halten. Nun soll noch mehr darauf eingegangen werden, wie zum Beispiel die Auswahl an 25 Sportangeboten, unter anderem Badminton, Skifahren oder Karate.

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Nicht nur wir Deutschen leiden an Fettleibigkeit. Laut neuester Studie hat sich herausgestellt, dass sogar britische Soldaten übergewichtig werden. Doch das blieb nicht lange unentdeckt und so wurde in der britischen Militärführung eine neue Fitness-Offensive gestartet. So wurde ein Tagesbefehl erlassen, der besagt, dass Kampfgeist und eine Kultur der Fitness an den Tag gelegt werden soll. Damit keine Menschenleben durch dicke Soldaten gefährdet werden, wird nun strenger auf die Ernährung und Fitness geachtet.

Auch Schulen in Deutschland haben dieses Problem entdeckt, denn nicht nur britische Soldaten sind von Fettleibigkeit betroffen, sondern auch immer mehr Schüler. Gesunde Ernährung und mehr Sport kommen daher immer mehr in deutsche und auch britische Schulen.

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Verbraucher dürfen sich freuen. Ein neues Güte-Siegel namens Prae-Fit soll den Kunden mitteilen, wie die Gesundheitsorientierung in den Fitness-Studios aussieht. Zudem erleichtert es Freizeitsportlern, ihre Kosten bei der Krankenkasse geltend zu machen. Die gesetzlichen Krankenkassen kalkulieren damit, dass Menschen, die regelmäßig ein Fitnessstudio besuchen, weniger erkranken und sie somit Geld einsparen werden. Präventionsförderung nennen einige Kassen das.

Mit dem neuen Güte-Siegel weiß der Kunde, dass dieses Fitnessstudio eng mit den Krankenkassen zusammenarbeitet.

Ich persönliche halte vom TÜV-Siegel für Fitnessstudios mehr. Mehr als 500 der rund 5800 Fitnessstudios bundesweit sind bereits vom TÜV getestet worden. In der Prüfung werden nicht nur die Sicherheit der Geräte kontrolliert, sondern auch die Qualifikation der Trainer geprüft. Auch die Qualität und Ausstattung gehört mit zur Untersuchung, ebenso wie Sicherheitstest, allgemeine Abläufe, Reinigungspläne, Kurse oder Erste Hilfe. Erst wenn alle Kriterien erfüllt werden, erhält ein Fitnessstudio das neue Güte-Siegel.

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