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Allgemein, Trainingsmethoden

GoFit – ein Strandspaziergang auf der Massagematte

Wer die wohltuende Wirkung einer Fußreflexzonenmassage zuhause ohne Therapeut genießen möchte, bekommt nun mit der Wellnessmatte „GoFit“ die Möglichkeit dazu. Ziel des Orthopäden Dr. Aleksander Stosic war es, eine unkomplizierte Therapie für jene Menschen zu entwickeln, bei denen Füße und Haltung durch ungeeignetes Schuhwerk bereits gelitten haben. Er ließ sich von dem inspirieren, was viele von uns im Urlaub gerne tun: Barfußlaufen am Strand.

Das Ergebnis ist eine Massagematte in den Maßen 50x 50 cm, deren Oberfläche einem Strand mit unterschiedlich großen Kieselsteinen nachempfunden ist. Die Unbedenklichkeit und Hautfreundlichkeit des verwendeten Polyurethan-Schaumstoffs sind zertifiziert. Gefertigt wird dieses Qualitätsprodukt in der Schweiz.

Die GoFit-Gesundheitsmatte durchlief zahlreiche Testreihen, bevor sie 2001 in Brüssel auf der EUREKA vorgestellt wurde, der Weltausstellung für Innovation, Forschung und neue Technologien. Cellform beschreibt seine Wellnessmatte als „Balsam für Körper und Seele“. Man sieht in der Massage der Reflexzonen keinen Ersatz der ärztlichen Therapie, aber eine sinnvolle Ergänzung, die vor allem bei folgenden Krankheitsbildern Erfolge bringt:

• Haltungsschäden
• Rückenbeschwerden
• Schmerzen in Knie- und Hüftgelenk
• Rheumatische Beschwerden
• Osteoporose
• Restless-Legs-Syndrom
• Herz-Kreislauf-Störungen
• Übergewicht

Laut Hersteller ist die GoFit-Matte aus Rehazentren, Wellnesseinrichtungen und Physiotherapie-Praxen mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Nun hätten auch Ärzte und Kliniken ihre gesundheitsfördernde Wirkung erkannt. Doch die große Stärke der kleinen Matte zeigt sich vor allem in der privaten Anwendung: Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, Üben ist nahezu überall möglich. Denn die Wellnessmatte ist handlich, einfach zu reinigen und schnell verstaut. Das macht sie zum idealen Begleiter auf Geschäftsreisen und im Urlaub.

Entscheidend für den Erfolg ist regelmäßiges Üben und das ist kinderleicht. Zweimal am Tag soll man zehn bis fünfzehn Minuten auf der Matte laufen, was sich prima mit jeder Art von Gymnastik kombinieren lässt. Längere Mattengänge wirken anregend, kurze dagegen entspannend. Deshalb sollte man das Üben abends vor dem Schlafengehen auf fünf Minuten beschränken. Im Unterschied zur klassischen Fußreflexzonenmassage werden dabei nicht nur bestimmte Akupunkturpunkte stimuliert, sondern der gesamte Energiefluss im Körper harmonisiert mit folgenden positiven Effekten:

• Verbesserung der Durchblutung
• die Muskulatur wird aktiviert, gestärkt und gestrafft
• die Fettverbrennung wird angekurbelt
• Stabilisierung der aufrechten Körperhaltung
• Ausdauer und Kondition werden gesteigert
• das Gleichgewicht wird trainiert, was Stürzen vorbeugt

Zudem soll das Gehen auf der Matte den Stoffwechsel anregen. Dies sei, wie verschiedene Studien belegt hätten, nicht nur für Diabetiker von großem Wert, sondern würde auch beim Abnehmen helfen.

Zusätzlich dazu rate ich jedoch, jede Möglichkeit zu nutzen sich an der frischen Luft zu bewegen, z.B. beim Nordic-Walking. Das ist abwechslungsreicher und sorgt mit der richtigen Technik ebenfalls für zahlreiche gesundheitliche Vorteile.

Übrigens: Wenn Dich solche Informationen interessieren, dann fordere unbedingt meinen kostenlosen Fitness-Newsletter dazu an:

Beitragsbild: 123rf.com – Agus Wahyudi

Rene Gräber:

Ihre Hilfe für die Naturheilkunde und eine menschliche Medizin! Dieser Blog ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Ich (René Gräber) investiere allerdings viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Ich freue mich daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Setzen Sie zum Beispiel einen Link zu diesem Beitrag oder unterstützen Sie diese Arbeit mit Geld. Für mehr Informationen klicken Sie bitte HIER.

15. Mai 2010/5 Kommentare/von René Gräber
Schlagworte: Ausdauertraining, Fitness, fußreflexzonen, fußreflexzonenmassage
https://www.der-fitnessberater.de/wp-content/uploads/2010/05/fussreflexzonen-43251615_123rf-agus-wahyudi.jpg 582 823 René Gräber https://www.der-fitnessberater.de/wp-content/uploads/2025/07/yamlog-300x87.png René Gräber2010-05-15 01:07:282023-05-01 20:00:40GoFit – ein Strandspaziergang auf der Massagematte
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5 Kommentare
  1. Ingeborg
    Ingeborg sagte:
    16. August 2013 um 21:16

    Sehr geehrter Herr Gräber!
    Ich habe mich sehr für die Go-fit-Matte interessiert. Als „Gehmatte“ angeboten, empfinde ich sie als winzig. Man kann nur auf der Stelle treten. Und das 10 Minuten, ist eine Quälerei!
    Sie müßte dann wenigstens 2 x 1 m groß sein.
    Das wäre mein Fazit.
    Wie ist in dieser Hinsicht Ihre Meinung?
    Viele Grüße
    Ingeborg

    Antwort René Gräber:

    Ja, ich sehe das mittlerweile ganz ähnlich und halte die Matte diesbezüglich für nicht so effektiv, wie diese beworben wurde.

    Antworten
  2. Peter
    Peter sagte:
    8. Juli 2014 um 16:19

    Sehr geehrter Herr Gräber!
    Vielen Dank für dies völlig objektive und überhaupt nicht übertriebene Vorstellung der Go-fit-Matte.
    Sie schreiben:
    „Laut Hersteller ist die GoFit-Matte aus Rehazentren, Wellnesseinrichtungen und Physiotherapie-Praxen mittlerweile nicht mehr wegzudenken.“
    Ich denke, die Matte schadet sicher nicht, aber der Preis steht in keiner Relation zum Nutzen. Ich werde daher weiter am strand spazieren, oder mir ein paar Kieselsteine besorgen.

    Gruß, Peter

    Antwort René Gräber:

    Ja, ich sehe das ähnlich. Obige Aussage war ja auch eine Hersteller-Aussage. Ich sehe auch nur (noch) einen sehr begrenzten Nutzen.

    Antworten
  3. schulze
    schulze sagte:
    6. August 2014 um 9:35

    Diese Matte ist nichts für kranke Patienten. Alles nur [gelöscht von der Readktion] – da wird der Kunde meiner Meinung nach so richtig [gelöscht von der Radaktion].
    Alle unsere Patienten, die das getestet haben, haben die gleichen Probleme auch weiterhin. Ich rate davon ab.

    Antwort René Gräber:

    Ich bin von dem Kosten-Nutzen-Verhältnis auch nicht überzeugt. Für eine Stimulation der Reflexzonen am Fuß empfehle ich den Patienten z.B. einen Noppenball, oder einen einfachen Golfball. Das ist genauso effektiv und wesentlich günstiger.

    Antworten
  4. Franz B.
    Franz B. sagte:
    5. März 2015 um 18:08

    Lieber Herr Gräber,
    ihr Beitrag liest sich wie die Abschrift eines reinen PR-Textes. Mich hätte interessiert, was sie wirklich von der Go-Fit-Matte denken? Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie sich ihre Meinung erst im Laufe der Diskussion gebildet haben. Es ist auch interessant, dass sie als Alternativen zur Matte Noppenball oder Golfball empfehlen. Warum dann nicht gleich selbst Hand anlegen am Fuß? Es gibt ja genügend Hinweise im Internet, wie das funktioniert.
    Mit freundlichem Gruß
    Franz

    Antworten
  5. maria weininger
    maria weininger sagte:
    14. Februar 2020 um 13:06

    Ich möchte die Beiträge aus 2020 und 2015 relativieren. Wir kennen die Matte mittlerweile seit 7 Jahren und sind so begeistert, dass wie sie mittlerweile selbst vertreiben (neben vielen anderen Massageprodukten). Man kann sie nicht mit einem Tennisball, einem Noppenball oder anderen (industriell gefertigten) Massagematten vergleichen. Und man kann sie auch nicht mit dem Plagiat vergleichen, das eine deutsche Firma in Asien produzieren lässt. Man spürt den Unterschied sofort, wenn man draufsteht. Sicher, jeder muss selbst entscheiden, wieviel Geld er/sie dafür ausgeben will. Und klar, es ist immer noch besser, sich Alternativen dazu zu suchen, als nichts zu machen. Aber die goFit Gesundheitsmatte ist unschlagbar.

    Antworten

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Wer schreibt hier

Mein Name ist René Gräber. Ich bin Naturheilkundler und Sportwissenschaftler und seit 1998 in eigener Praxis tätig. Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, was Menschen körperlich leistungsfähig und geistig klar hält – auch jenseits der 50. Krafttraining, Stoffwechsel und Gehirngesundheit stehen dabei im Mittelpunkt. Auf der-fitnessberater.de teile ich Studien, Praxiserfahrungen und klare Einordnungen – ohne Fitnessmythen, ohne Marketinglärm, dafür mit Fokus auf das, was tatsächlich wirkt.

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