Jeder, der mit überzähligen Pfunden am Bauch zu kämpfen hat, kann ein Lied davon singen wie schwierig es ist, gezielt in dieser Problemzone Gewicht abzubauen.

Es gibt nahezu genauso viele Diäten, wie findige Geschäftsleute, die solche erfinden und vermarkten. Sich einen wirklich straffen Bauch zu erarbeiten ist jedoch äußerst schwierig und mit einer Diät alleine nur schwerlich möglich. Es bedarf schon gezielter körperlicher Betätigung um hier wirklich etwas auszurichten.

Und dennoch bleibt es auch dann schwierig, denn ein spezielles Muskeltraining am Bauch ist zwar sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch reicht auch ein solches in den meisten Fällen nicht, um den straffen Bauch unter den ungeliebten Pölsterchen freizulegen. So glauben viele Betroffene, dass die Lösung für ihre Figurprobleme nicht im Fitnessstudio zu finden sei – falsch!

Es kommt eben auch auf die richtige Trainingsplanung und natürlich auch auf die Technik an, und hier können Fitnessstudios nun kräftig aufrüsten, denn mit dem neu entwickelten „Slim Belly“ bleibt das gezielte Abnehmen am Bauch kein unerreichbarer Traum, sondern rückt in greifbare Nähe – so verspricht es jedenfalls die Werbung für den Slim Belly.

Was ist der „Slim Belly“?

„Slim Belly“ heißt zunächst einmal nichts anderes als „schlanker Bauch“. Und genau für einen solchen soll er sorgen. Man kann ihn sich im Grunde genommen wie einen großen Gürtel vorstellen, den man ganz einfach per Klettverschluss über die Problemzone Bauch spannt. Während man nun sein Training im Fitnessstudio absolviert, tut der „Slim Belly“ nichts weiter als einen gezielten Luftdruck gesteuerten Druck und Unterdruck auf den Bauch wirken zu lassen. Dieser zusätzliche Effekt soll lokal für eine verstärkte Aktivität, Durchblutung und Fettverbrennung in der „Problemzone Bauch“ bewirken.

Da ich ja generell bei so etwas skeptisch bin, stellt sich die Frage:

Funktioniert das tatsächlich?

In der Tat scheint es so zu sein, dass die Anwender (die an den „Studien“ teilgenommen haben), über sehr gute Erfolge berichten. Somit ist das Echo auf den „Slim Belly“ bisher eindeutig positiv. Die hohe Resonanz, die die Vermarkter des „Slim Belly“ bisher für ihre „Bauchkiller-Studien“ (19,90€ pro Woche) verzeichnen konnten, spricht für sich.

Was darf man vom „Slim Belly“ denn nun erwarten?

„Slim Belly“ ermöglicht die punktgenaue Fettverbrennung zur gezielten Figurformung. Das Konzept wurde mittlerweile nach Angaben des Anbieters an über 100.000 Personen getestet.

Der Erfolg kann demnach als durchschlagend bezeichnet werden: Vier Wochen regelmäßiges Training mit „Slim Belly“ führen zu einer durchschnittlichen Reduktion des Bauchumfanges von sage und schreibe 8,8 cm – so jedenfalls die bisherigen Ergebnisse. Mit dem „Slim Belly“ haben Fitnessstudios anscheinend gute Argumente.

Allerdings: Diese 8,8 cm sind das Ergebniss von zwei Messungen, die zusammengezählt werden. Es wird nämlich einmal 3cm oberhalb des Bauchnabels gemessen und einmal 3cm unterhalb des Bauchnabels – was auch Sinn macht. Allerdings müssen wir die 8,8cm durch zwei teilen und kommen so auf: 4,4cm. Das hört sich lange nicht mehr so „spektakulär“ an, entspricht aber immerhin immer noch einer Kleidergröße. Allerdings fühle ich mich durch die Marketingstrategen schon ein wenig „verschaukelt“.

Kommen wir mal zur nächsten Frage:

Wer steckt hinter dem „Slim Belly“?

Der „Slim Belly“ ist die neueste Entwicklung der im österreichischen Kärnten ansässigen Firma ABC one, die sich seit ihrer Gründung im Jahre 2006 im Bereich der Fitnesstechnik einen Namen gemacht hat.

Der „Slim Belly“ ist im Handel für Privatpersonen regulär nicht zu erwerben (außer selten über ebay das ein oder andere Stück). Das Angebot richtet sich speziell an Fitnessstudios, die sich mittels dieses innovativen Produkts und der damit verbundenen Trainingserfolge neue Kundenschichten erschließen können, die es normalerweise vielleicht nicht ins Fitnessstudio gezogen hätte. In Deutschland vermarktet die Firma Greinwalder & Partner exklusiv den „Slim Belly“ für Fitnessstudios.

Was kostet denn der Spaß?

In den Fitnessstudios wird der Slim Belly ja (wie bereits erwähnt) mit der sog. Bauchkiller-Studie beworben. Obwohl das ganze als Studie angelegt ist, ist es dennoch nicht kostenlos. Generell zahlen die Teilnehmer einen Betrag von 19,90 € pro Woche. Das hört sich auf den ersten Blick viel an.

Gerechtfertigt scheint der Preis durch mehrere Faktoren:

1. Die Slim Belly Geräte sind nicht gerade günstig.

2. Während der vierwöchigen Studienphase erhält man eine verstärkte Betreuung in den Fitnessstudios.

3. Man trainiert drei mal in der Woche. In Anbetracht der Tatsache, dass zum Beispiel einmalige Weight-Watcher-Treffen bereits wenigstens 10.- € kosten, scheinen die 19,90€ pro Woche für den Slim Belly gerechtfertigt zu sein.

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Mein Fazit:

Es ist durchaus physiologisch nachvollziehbar, dass das Prinzip des Slim Belly einen verstärkten Stoffwechseltransport im Bauchbereich zur Folge hat. Die Teilnehmer und Anwender des Slim Belly erzielen mit großer Mehrheit zufriedenstellende bis gute Erfolge.

Nach meiner Erfahrung sind diese Erfolge mit Slim Belly höher als das gleiche Training ohne Slim Belly. Mitglieder die bereits seit Jahren im Fitnessstudio trainieren und nichts abgenommen haben (warum auch immer), verlieren mit dem Slim Belly an Bauchumfang. Und das alleine ist durchaus beeindruckend. Ich würde allerdings gerne auch mal eine Vergleichsstudie sehen: Training mit Slim Belly – und Training ohne Slim Belly.

Aktualisierung vom 2.3.2011

Das Institut für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung in Österreich (IMSB) unter der Leitung von Prof. Hans Holdaus, hat im Auftrag vom Hersteller ABC One den Slim Belly getestet. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet man unter: http://www.abc-one.at/wp-content/uploads/2011/01/Studie_ABC-one__2010_.pdf

Im folgenden zitiere ich einige Abschnitte aus dem Bericht:

Ziel der Studie war, es die Wirkung der Geräte „Slim Belly“ und „Slim Back&Legs“ auf die regionale Fettverbrennung zu testen und die Effizienz der beiden Produkte zu beurteilen.
Im Rahmen der Studie wurden 98 Frauen in zwei Etappen im Abstand von zwei Wochen untersucht. Die Gruppe wurde in drei Untergruppen unterteilt: Eine Gruppe trainierte ohne Geräte (Kontrollgruppe), eine Gruppe nutzte den „Slim Belly“ und eine Gruppe trainierte mit „Slim Back&Legs“.

Die Gruppe wurde über den gesamten Zeitraum in zwei Hotels untergebracht und beaufsichtigt, um eine idente Ernährung (1500 kcal Ernährungsplan, der vom IMSB freigegeben wurde) und ein gleiches Bewegungsprogramm (2-mal täglich 30-40 Minuten Ausdauertraining) zu garantieren.

Dabei hat die Kontrollgruppe ohne Geräte trainiert, eine Gruppe hat den „Slim Belly“ verwendet und eine Gruppe trainierte mit „Slim Back&Legs“.

Beim „Slim Belly“ wurde eine deutliche Reduktion der Umfänge und Hautfaltendicken im Bauch- und Hüftbereich festgestellt. Die beste Wirksamkeit von „Slim Belly“ zeigte sich im Hüftbereich, wo die Fettreduktion 8-fach höher war als bei der Kontrollgruppe ohne Gerät.

Das Training mit „Slim Back&Legs“ zeigte an den relevanten Zonen – Hüfte, Oberschenkel – einen Benefit gegenüber der Kontrollgruppe. „Slim Back&Legs“ zeigte eine 3-mal höhere Umfangreduktion am Oberschenkel proximal und sogar eine 6-mal größere Fettreduktion der Hauftafaltendicke in der Hüftregion und in der Mitte des Oberschenkels, im Vergleich zu Probanden die ohne Gerät trainiert haben.

Die Effizienz auf die regionale Fettverbrennung konnte somit bei beiden Produkten bestätigt werden.

Im Zusammenhang mit Studien (vor allem in der Medizin) verweise ich generell auf meine Ausarbeitung zum Thema: Wie medizinische Studien entstehen und manipuliert werden.

In der vorliegenden Studie des IMSB finde ich interessant, dass man auch nicht signifikante Ergebnisse darstellt, nämlich:

Beim Vergleich Kontrollgruppe mit Slim Belly-Gruppe konnte kein signifikanter Unterschied bei der Gewichtsreduktion festgestellt werden. Beide Gruppen haben etwa 3 kg Gewicht verloren.

Und:

Beim Taillenumfang konnte ebenfalls eine Reduktion um 1 cm, gegenüber der Kontrollgruppe festgestellt werden, allerdings nicht mit einer 5%igen Signifikanz.

Das ist schon bemerkenswert. Da hat sich der Hersteller ABC One sicher mehr versprochen.Das mit der Signifikanz erkläre ich übrigens in meinem oben erwähnten Report: Wie medizinische Studien entstehen und manipuliert werden.

Eine Anmerkung sei mir zu den Studienergebnissen gestattet (wirklich nur eine). Wie auch hier lese ich in fast keiner Studie, WIE die Teilnehmer den einzelnen Gruppen zugeordnet wurden. Alleine dieser Faktor der Zuordnung kann eine Studie verzerren.

Dennoch kann man mit dem Ergebnis zum Slim Belly zufrieden sein, denn:

Beim „Slim Belly“ wurde eine deutliche Reduktion der Umfänge und Hautfaltendicken im Bauch- und Hüftbereich festgestellt. Die beste Wirksamkeit von „Slim Belly“ zeigte sich im Hüftbereich, wo die Fettreduktion 8-fach höher war als bei der Kontrollgruppe ohne Gerät.

Und wie ich im bereits im Artikel erwähnte: Die Ergebnisse der Slim Belly Teilnehmer rechtfertigen dessen Einsatz aus meiner Sicht. Deswegen erhält Slim Belly nach wie vor eine Empfehlung von mir.

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Einer Studie der Universität Wuppertal zufolge können im deutschen Gesundheitssystem 16 Milliarden Euro gespart werden, wenn jeder Deutsche ein regelmäßiges Fitnesstraining absolvieren würde.

Zu diesem Schluss kam Prof. Dr. Theodor Stemper, der Autor des Gutachtens und Leiter des Arbeitskreises Gesundheit beim Deutschen Industrieverband für Fitness und Gesundheit. Eigens für die bevorstehende Fitness-Messe Fibo wurden die Untersuchungen durchgeführt.

Stemper beschreibt den Nutzen eines Fitnesstrainings als „immens“ für den Staat. Insbesondere werden die Krankenkassen entlastet. Die Arztrechnungen werden geringer, weniger Arzneimittel beansprucht und Krankenhausaufenthalte werden kürzer. All dies führt zu Kostensenkungen. Neben den Einsparungen im Gesundheitswesen könnten gleichermaßen die durch Krankheiten verursachten Arbeitsfehltage und die Zahl frühzeitiger Berentungen gesenkt werden.

Trotz der guten Aussichten besteht in Deutschland derzeit eher eine negative Bilanz: Immerhin 75 Prozent der Bevölkerung treiben nicht regelmäßig Sport. Viele Menschen bewegen sich schon im Alltag zu wenig. Berufstätigkeiten am Schreibtisch und die Nutzung neuer Medien leisten diesbezüglich ihren Beitrag. Dazu gesellt sich der demographische Trend: Die Lebenserwartung steigt und die Menschen werden immer älter. Dies ist zunächst keine schlechte Entwicklung. Viele Deutsche können einen Großteil ihres Lebens in guter Gesundheit verbringen.

Zugleich leiden viele ältere Menschen jedoch an chronischen Krankheiten und werden somit pflegebedürftig. Gerade in den älteren Bevölkerungsgruppen werden zahlreiche Erkrankungen durch einen Bewegungsmangel hervorgerufen – so auch der altersbedingte Muskelabbau. Hier gilt es laut Stemper, einer Zunahme an Pflegefällen durch regelmäßige Bewegung entgegenzuwirken. Denn Kraft und Ausdauertraining im Alter sind inzwischen keine Seltenheit mehr.

Zwar betreibt ein Großteil der Bevölkerung keinen Sport, allerdings nimmt die Beliebtheit des Fitnesstrainings kontinuierlich zu. Dies lässt sich anhand der Mitgliederzahlen in deutschen Fitnessstudios erkennen. Im Jahr 2009 waren dies etwa sieben Millionen, was einem Zuwachs von 20 Prozent zum Vorjahr entspricht. In diesem Zusammenhang wurde eine andere Entwicklung festgestellt: Erstmals fanden sich 2009 mehr Mitglieder in Fitnessstudios als in deutschen Fußballklubs. In diesen trainierten regelmäßig 6,7 Millionen Sportler.

Gewiss sind die Einsparungspotentiale durch mehr Bewegung vorhanden. Doch Prof. Stemper nennt in seinem Gutachten eine Vielzahl von Vorteilen, die ein regelmäßiges Krafttraining im Fitnessstudio mit sich bringen kann. Krafttraining fördert die Gesunderhaltung des Bewegungs- und Halteapparats. Es stärkt die Bänder, Sehnen und Knochen, schützt die Gelenke und eignet sich zur Therapie und Vorbeugung von Osteoporose.

Darüber hinaus wird die Stoffwechselfunktion der Muskelzellen verbessert und ein Kraftausdauertraining ermöglicht den Abbau von Körperfett. Schließlich kann Krafttraining das Risiko für zahlreiche Volksleiden reduzieren. Dazu zählen maßgeblich Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Selbst auf die Funktion des Gehirns und das psychische Wohlbefinden hat es einen positiven Effekt.

Letztlich muss sich jeder Mensch jedoch selbst zu einem Fitnesstraining motivieren. Wichtig ist, sich selbst gut erreichbare Fitnessziele zu definieren und eine vernünftige Trainingsplanung vorzunehmen. Stemper schreibt in seinem Gutachten, dass bereits je eine halbe Stunde an mindestens fünf Tagen der Woche ausreichen, um den Körper gesund zu erhalten. Es bedarf demzufolge nicht viel Aufwand, um seiner Gesundheit und dem Staat große Vorteile zu verschaffen.

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Wer die wohltuende Wirkung einer Fußreflexzonenmassage zuhause ohne Therapeut genießen möchte, bekommt nun mit der Wellnessmatte „GoFit“ die Möglichkeit dazu. Ziel des Orthopäden Dr. Aleksander Stosic war es, eine unkomplizierte Therapie für jene Menschen zu entwickeln, bei denen Füße und Haltung durch ungeeignetes Schuhwerk bereits gelitten haben. Er ließ sich von dem inspirieren, was viele von uns im Urlaub gerne tun: Barfußlaufen am Strand.

Das Ergebnis ist eine Massagematte in den Maßen 50x 50 cm, deren Oberfläche einem Strand mit unterschiedlich großen Kieselsteinen nachempfunden ist. Die Unbedenklichkeit und Hautfreundlichkeit des verwendeten Polyurethan-Schaumstoffs sind zertifiziert. Gefertigt wird dieses Qualitätsprodukt in der Schweiz.

Die GoFit-Gesundheitsmatte durchlief zahlreiche Testreihen, bevor sie 2001 in Brüssel auf der EUREKA vorgestellt wurde, der Weltausstellung für Innovation, Forschung und neue Technologien. Cellform beschreibt seine Wellnessmatte als „Balsam für Körper und Seele“. Man sieht in der Massage der Reflexzonen keinen Ersatz der ärztlichen Therapie, aber eine sinnvolle Ergänzung, die vor allem bei folgenden Krankheitsbildern Erfolge bringt:

• Haltungsschäden
• Rückenbeschwerden
• Schmerzen in Knie- und Hüftgelenk
• Rheumatische Beschwerden
• Osteoporose
• Restless-Legs-Syndrom
• Herz-Kreislauf-Störungen
• Übergewicht

Laut Hersteller ist die GoFit-Matte aus Rehazentren, Wellnesseinrichtungen und Physiotherapie-Praxen mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Nun hätten auch Ärzte und Kliniken ihre gesundheitsfördernde Wirkung erkannt. Doch die große Stärke der kleinen Matte zeigt sich vor allem in der privaten Anwendung: Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, Üben ist nahezu überall möglich. Denn die Wellnessmatte ist handlich, einfach zu reinigen und schnell verstaut. Das macht sie zum idealen Begleiter auf Geschäftsreisen und im Urlaub.

Entscheidend für den Erfolg ist regelmäßiges Üben und das ist kinderleicht. Zweimal am Tag soll man zehn bis fünfzehn Minuten auf der Matte laufen, was sich prima mit jeder Art von Gymnastik kombinieren lässt. Längere Mattengänge wirken anregend, kurze dagegen entspannend. Deshalb sollte man das Üben abends vor dem Schlafengehen auf fünf Minuten beschränken. Im Unterschied zur klassischen Fußreflexzonenmassage werden dabei nicht nur bestimmte Akupunkturpunkte stimuliert, sondern der gesamte Energiefluss im Körper harmonisiert mit folgenden positiven Effekten:

• Verbesserung der Durchblutung
• die Muskulatur wird aktiviert, gestärkt und gestrafft
• die Fettverbrennung wird angekurbelt
• Stabilisierung der aufrechten Körperhaltung
Ausdauer und Kondition werden gesteigert
• das Gleichgewicht wird trainiert, was Stürzen vorbeugt

Zudem soll das Gehen auf der Matte den Stoffwechsel anregen. Dies sei, wie verschiedene Studien belegt hätten, nicht nur für Diabetiker von großem Wert, sondern würde auch beim Abnehmen helfen.

Zusätzlich dazu rate ich jedoch, jede Möglichkeit zu nutzen sich an der frischen Luft zu bewegen, z.B. beim Nordic-Walking. Das ist abwechslungsreicher und sorgt mit der richtigen Technik ebenfalls für zahlreiche gesundheitliche Vorteile.

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Beitragsbild: 123rf.com – Agus Wahyudi

Jedes Jahr das Gleiche: Fitnessstudios haben Hochkonjunktur. Doch die anfängliche Euphorie lässt spätestens Anfang Februar wieder nach. Die guten Vorsätze, ein paar Kilos abzunehmen und gleichzeitig für gezielten Muskelaufbau zu sorgen, scheitern oft an einer Aneinanderkettung von Kleinigkeiten…

Vielen steht die eigene Ungeduld im Weg, denn die Erfolge zeigen sich nicht bereits in den ersten Tagen sondern erst mittel- bis langfristig. Dieses Phänomen betrifft jedoch nicht ausschließlich Neulinge sondern auch Fortgeschrittene. Allgemein wird angenommen, dass ein intensiveres Trainingsprogramm mit gleichzeitig extrem reduzierter Kalorienzufuhr auch schnelle Ergebnisse zeigen müsse. Da dies nicht der Fall ist, geben Anfänger nach den ersten Wochen wieder auf.

Auch unzweckmäßig: dass zu viel Wert auf unrelevante Aspekte gelegt wird. Denn wer sich ausschließlich auf seinen Muskelaufbau konzentriert, für den ist es unwesentlich, aus welchen Nahrungsmitteln sich die Kohlenhydrate und tierischen Eiweiße zusammensetzen.

Legen Sie stattdessen das Augenmerk darauf, wie Sie Ihren Trainingsplan verbessern können. Nach drei bis vier Wochen können Sie vom „Gewöhnungstraining“ in ein intensiveres Training einsteigen. Fragen Sie hierzu Ihre Trainer!

Schließlich hindert eine allzu menschliche Eigenschaft die Trainierenden daran, das Fitnessprogramm mit allen Konsequenzen durchzuhalten: Es ist die Macht der Gewohnheit. Viele überschätzen einfach das, was in wenigen Wochen möglich ist und unterschätzen das, was langfristig möglich ist. Wenn Sie zwei mal pro Woche trainieren wollen: dann machen Sie es einfach! Ausreden gibt es nicht.

Wer selbst beim Training über Jahre hinaus weniger abnimmt oder Muskeln aufbaut als gewünscht, scheint ebenfalls einige Dinge unzweckmäßig  zu machen. Das Muskelaufbauprogramm sollte auf den Organismus individuell abgestimmt werden. Beispiel: Wer Monate auf dem Laufband zubringt und über den schlaffen Bauch enttäuscht ist, sollte diese Gewohnheit ändern und über ein gezielteres Training nachdenken, anstatt die Übungen ganz aufzugeben.

Auch wer sich intensiv dem Krafttraining widmet aber wenig Masse aufbaut, ändert kaum das Programm. Dabei würden Trainingseinheiten mit weniger Belastung vielleicht schon weiterhelfen.

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Hand aufs Herz: Wer wird wirklich gerne älter?

Vielleicht sagen Sie sich: Älter gerne. Aber nicht mit Abbau der körperlichen und geistigen Fähigkeiten.

Wünschen wir uns nicht alle heimlich einen Jungbrunnen, der vor altersbedingten Krankheiten schützt?

Doch was könnte den Alterungsprozess aufhalten: Sport, gesunde Ernährung, Verzicht auf Genussmittel oder doch besser die Freude am Genießen?

Der Antwort auf diese Frage ist das Team um Simon Melov am Institut für Altersforschung im kalifornischen Novato nun ein Stück näher gekommen. Das Fazit: „Training dreht die Zeit zurück“.

Wie Melov, so verordneten auch kanadische Wissenschaftler ihren Probanden eine sechsmonatige Testeinheit. Die Ergebnisse bestätigten die frohe Botschaft. Regelmäßiges Fitnesstraining stärkt nicht nur die Muskeln sondern zeigt auch einen genetischen Effekt: die Umkehr der Alterung im Erbgut der Mitochondrien. Diese agieren in den Körperzellen als Kraftwerke. Doch mit zunehmendem Alter lässt ihre Aktivität normalerweise nach. Ebenso schwindet die Muskelmasse bei untrainierten Senioren.

Melov und seine Kollegen Felkey und Hubbard zeigten sich von den Ergebnissen ebenso überrascht wie Mark A. Tarnopolsky von der McMaster University im kanadischen Hamilton.

Alle Forscher hatten erwartet, dass die Genstrukturen bei den älteren Probanden unverändert bleiben würden, egal welche Art des Trainings die Senioren in Schwung gebracht hatte. Weit gefehlt, denn die Zellaktivität der rüstigen Rentner mit ihrem Durchschnittsalter von 70 Jahren glich der von Personen der jüngeren Vergleichsgruppe, die im Mittel gerade mal 26 Jahre waren. Trainiert hatten alle Teilnehmer jeweils zweimal pro Woche an herkömmlichen Fitnessgeräten über einen Zeitraum von sechs Monaten. Zeigten die Senioren zu Beginn noch 59 % weniger an Muskelstärke, so waren es nach Abschluss des Trainings nur mehr 38 % weniger im Vergleich zu den jüngeren Testpersonen.

Jeder hat es somit selbst in der Hand, wie langsam oder schnell er altern wird. Es ist nie zu spät dafür mit dem Training zu beginnen, um Gesundheit und Lebensqualität zu steigern, so betonen die Wissenschaftler.

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Wer kennt sie nicht aus dem Fernsehen: die Bilder von betagten Chinesen, die in öffentlichen Parks Tai Chi oder Qigong-Übungen absolvieren und das bei jedem Wetter mit stoischer Gelassenheit. Das hält fit und ist gesund. Denn die Menschen werden immer älter, nicht nur im Reich der Mitte.

Bewegung ist nach Ansicht der meisten Gesundheitsexperten die beste Vorbeugung gegen allerlei Gebrechen im Alter. Regelmäßiges Training in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten fördert zudem die Kommunikation und schützt vor Einsamkeit.

Davon ist man auch in der Stadtverwaltung Erfstadt überzeugt, wo Bürgermeister Franz-Georg Rips drei spezielle Fitnessgeräte für Senioren aufstellen ließ.

Der Standort im Stadtteil Lechenich direkt neben dem Bouleplatz bot sich an, weil auch ältere Mitbürger dort in den Wallanlagen gerne eine ruhige Kugel schieben.

Künftig können sie gleich nebenan an speziellen Geräten Beine und Schultern trainieren oder die allgemeine Beweglichkeit verbessern. Denn „Auch die Senioren wollen fit sein“, wie die „Kölnische Rundschau“ in ihrem Artikel aus dem Rhein-Erft-Kreis verlauten ließ (siehe „rundschau-online“ vom 15.12.2009).

Und das Erfstädter Beispiel macht Schule. Im Nachbarort Liblar sollen demnächst ähnliche Trainingsgeräte neben dem Bouleplatz in der Kantstraße aufgestellt werden. Joachim Wagner und Engelbert Geller vom Aktiv-Club Erfstadt probierten vorab schon mal die Fitnessgeräte in den Wallanlagen aus.

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Beitragsbild: stockxpertcom: id278400

Fitnesskurse werden seit einigen Jahren als vorbeugende Maßnahmen von den meisten Krankenkassen nicht nur befürwortet sondern in einigen Fällen sogar finanziell belohnt.

Die großen Krankenkassen wie die AOK, DAK oder die TK informieren auf ihren Webseiten über die Präventionskurse, deren Kosten sie übernehmen.

Rückenleiden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den Volkskrankheiten der westlichen Industriestaaten. Bewegungsmangel und falsche Ernährung sind wichtige Ursachen.

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat in seinem „Leitfaden Prävention“ die Kriterien für die „Fitness“-Kurse festgelegt, die von den Krankenkassen bezuschusst werden. Demnach sollen die Maßnahmen bestimmte Krankheiten vorbeugen sowie Therapien unterstützen.

Dazu erklärte Ann Marini von der GKV, dass viele Beschwerden bei ausreichender Bewegung gar nicht erst entstehen würden und die Kurse daher eine sinnvolle und zugleich Kosten sparende Investitionen für die Krankenkassen seien.

Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen den Krankenkassen. Einige bieten die Kostenübernahme für Aqua-Fitness oder Nordic Walking zur Prävention von Rückenbeschwerden an. Aber auch Marathontraining oder Joggen zur Vorbeugung von Herz- und Kreislaufkrankheiten wird von einigen Kassen finanziert. Dazu gehören zur Stressbewältigung ebenfalls Yoga oder Thai Chi.

Um solche Kurse durchführen zu dürfen, werden oft Trainer mit abgeschlossenem Studium (z.B. Sportwissenschaftler, Sport) oder Physiotherapeuten verlangt Die Kursleiter müssen manchmal neben ihrer sporttherapeutischen Ausbildung weitere spezifische Zusatzqualifikationen vorweisen können. Eine Fitness-Trainer Ausbildung reicht oftmals nicht.

Viele Krankenkassen veranstalten selbst Kurse oder auch so genannte Gesundheitscamps und werben mit individuellen Bonusprogrammen. So bieten sie ihren Versicherten oftmals die Möglichkeit, ihre Fitness durch regelrechte Gesundheitsreisen zu stärken. Vergleiche lohnen sich.

Übrigens: Wenn Sie konkrete Beschwerden haben, kann Ihr Arzt auch Krankengymnastik am Gerät (Medizinische Trainingstherapie) oder auch das sog. Funktionstraining verordnen.

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Diejeniegen die Mahmoud Essam E. mit Anabolika und anderen Dopingmitteln „versorgt“ hat werden sehr traurig sein.

Diejeniegen die extreme Preise für Anabolika und Dopingmittel zahlen werden bedauern, dass sie nicht von Mahmoud Essam E. kaufen konnten – der ja angeblich so günstige und gute Preise hatte.

Und die Zwischenhändler die Mahmoud Essam E. belieferte werden bedauern, keinen so guten Lieferanten mehr zu haben.

Nein, das ist keine Todesanzeige – wegen des vielen Bedauerns.

Mahmoud Essam E. wurde wegen internationalem Dopinghandel verhaftet.

Was hat dieses Thema in einem Fitness-Blog verloren?

Ganz einfach: es ist ein Thema. Vor allem bei Männern unter 30. Und natürlich bei allen Leistungssportlern.

1993 widmete ich meine Diplomarbeit der Frage des Dopings und interviewte zahlreiche Athleten und Freizeitsportler zum Thema Doping – mit der Zusage deren Namen und die Arbeit niemals zu veröffentlichen (sonst hätte ich kein Interview bekommen).

Eins stand nach meiner Diplomarbeit fest: ich war angewidert vom Spitzenleistungssport und vom Bodybuilding im besonderen. Trotz postulierter Dopingkontrollen stand für mich fest: JEDER (scheint) sich was einzuwerfen.

Jahrelang sah ich mir keine Leichathletik mehr an, keine Schwimmveranstaltung und Bodybuilding erst recht nicht. Natürlich verfolgte ich die „Dopingskandale“ die zu Tage kamen – wie gerade wieder der Fall Claudia Pechstein.

Die Festnahme von Mahmoud Essam E. zeigt jedoch (wieder einmal), dass die Nachfrage nach Anabolika-Bestellungen bzw. Doping-Bestellungen auch im Breitensportbereich immer noch relativ hoch ist…

Wie funktionierte das bei Mahmoud Essam E. aber?

Im März diesen Jahres konnte die Polizei bei einer Routinekontrolle auf einer Autobahn einen international tätigen Dopinghändler ausfindig machen und verhaften. Nachdem sie diverse Pakete und Spritzen bei ihm gefunden und seine beiden iPhones kontrolliert hatten, konnten sie sicher sein: Dieser Mann belieferte Bodybuilder auf der ganzen Welt mit illegalen Mitteln, die den Muskelaufbau fördern und die Leistung erhöhen.

Mahmoud Essam E. drohen nun einige Jahre Gefängnis wegen Handel mit Arzneimitteln zu Dopingzwecken, der Prozess in Passau ist bereits im Gange.

Doping als Leistungssteigerer und zum schnellen Muskelaufbau

Auch für Kunden aus Deutschland bedeutet die Verhaftung von Mahmoud Essam E. eine Bedrohung. Unter den rund hundert Kunden befanden sich mehr als zehn Großabnehmer, die Spritzen und Dopingmittel für den Weiterverkauf bestellten.
Durch Daten der beiden iPhones konnte die Polizei Zugangsdaten zu einer Internetapotheke, sowie Namen und Adressen von etwa 300 Abnehmern aus ganz Europa und Nordamerika sicher stellen.

Neben leistungssteigernden und muskelaufbauenden Mitteln verkaufte Mahmoud E. auch Medikamente gegen Impotenz und Valium, das den gedopten Sportlern den ersehnten Schlaf brachte. Dopende Profisportler können sich beinahe immer aus der Affäre ziehen, bei Hobby-Sportlern sieht die Sache anders aus. Sobald die Menge an Aufputschmitteln ein bestimmtes Limit erreicht (und über den Monatsbedarf des Sportlers hinausgeht), handelt es sich um eine Straftat. Beate Merk – ihres Zeichens Bayerns Justizministerin – kündigte schärfere Gesetze und Strafen für Doping-Sünder an.

Vielen dopenden Hobby-Sportlern ist ein muskulöser Körper so wichtig, dass es ihnen egal ist, dass sie ihm mit Dopingmitteln auf Dauer schädigen. Neben Leber- und Nierenschäden treten häufig auch Veränderungen der Psyche auf: Die dopenden Sportler werden zunehmend aggressiver.

Die Beschaffung der illegalen Mittel

Die Abnehmer konnten jederzeit per Internet ihre Bestellung aufgeben, welche dann bequem per Post ankam. Mahmoud E. betrieb in Kairo einen Arzneimittelgroßhandel, von dem aus er Dopingmittel nach Wien bringen ließ. Von Wien aus kamen sie nach Gießen, zu einem möglichen Mittäter (der allerdings alles bestreitet). Der Mittäter verschickte die Ware an diverse Abnehmer auf der ganzen Welt.

In Fitnesskreisen galten die Mahmoud E.´s Mittel als Geheimtipp, da sie besonders günstig waren. Für Großabnehmer wurden sogar günstige Preise ausgehandelt.

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Die neue Fitness-Welle rollt durch die Wohnzimmer: Couchpotatoes sollten sich also in Acht nehmen, ebenso wie die Fitnessstudios.

Virtuelle Workouts sollen Wii–Spielern dabei helfen, fitter zu werden.

Als die Aerobic Welle mit Fitness-Videos von Jane Fonda über die Welt hereinbrachen und alle in deren Bann zogen, dachte keiner, dass ein Computerspiel (wie die Wii) das noch toppen könnte.

Animiert durch die Bezeichnung Wii-Fit werden viele Menschen, die sich vorher noch niemals mit einer Spiel-Konsole auseinandergesetzt hatten und den „Nunchuk“ für eine Kampfsportwaffe hielten, dazu gebracht, sich die Konsole in Zusammenhang mit einem Balance Board zu kaufen. Der Termin ist jedoch nicht zum besten Punkt gewählt, denn um für die Bikini Figur zu trainieren ist es schon zu spät – und auch gegen den Winterspeck kann man noch nicht richtig vorgehen.

Warum ein erfolgreiches Rezept, wie Wii-Fit Plus, (ca. 20Euro, Nintendo) verändern?

So scheinen auch die Macher von Wii-Fit zu denken, da die Neuauflage außer einem zusätzlichen Plus, lediglich kleine Veränderungen beinhaltet. Was sich in einer Erweiterung der Mehrspieler Option zeigt. Aerobic-Übungen, Kraftübungen und Yogaübungen werden in einem ausgewogenen Mix in verschiedenen Trainingspaketen angeboten.

Neben der Berechnung der verbrauchten Kalorien kann man sich auch einen Trainingsplan erstellen. Tipps, wie „Früh aufstehen“ oder andere Erkenntnisse aus dem sportmedizinischen Bereich, um ein gesünderes Leben zu führen gibt der Zufallsgenerator.

Balancespiele und ergänzende Übungen, insgesamt über 20, sind neu.

Spaß hat man bei den Spielen, bei denen man beispielsweise als Huhn durch die Luft flattern muss, auch ohne sportliche Ambitionen. Die Armbewegungen die man vollführen muss um seinen Avatar zum Fliegen zu bewegen, werden vom Balance Board registriert, was zeigt, wie feinfühlig dieses Utensil ist.

Bringt die Wii Fit Plus das Fitnessstudio nach Hause?

Um BMX, Kite-Surfing, Inline-Skaten und Base-Jumping, sowie die Extremste aller Sportarten, das Seilhüpfen, mit der Wii durchzuführen, benötigt man „Family Trainer Extreme Challenge“, das im Zubehör einen Matte hat, die einer Tanzmatte ähnelt aber für diesen Spielspass als Nahkampfzone ihre Zwecke erfüllt. Lachen ist garantiert, da jeder Spieler auf dieser Matte seine eigene Unsportlichkeit mehr oder weniger unter Beweis stellt.

Bei diesem Spiel ist es besser man hat unter sich in der Wohnung keine Nachbarn, da die Matte in einigen Fällen nur auf Trampel und Klopfen reagiert und dies die gute Nachbarschaft schnell auf die Probe stellen kann.

Mit „New U“ (30Euro von Ubisoft), versucht der Hersteller den Spieler gleich „umzukrempeln“. Dem neuen User wird beigebracht, wie die eigene Fitness verbessert werden kann. Zudem lernt man noch etwas über die innere Balance und über ausgewogene und gesunde Ernährung. Die vier virtuellen Trainer führen vor wie es gemacht wird, was ein wenig an die Morgengymnastik Shows aus dem Fernsehen erinnert. Leider fehlt der Spaß bei „New U“ der nicht so wie bei dem „Family Trainer“ bei Wii Fit Plus im Vordergrund steht.

Big Ben Interaktive entwickelte das „Cyber Bike“, eine Software, die Anfang November mitsamt einem Ergometer erscheint. Hier macht man nicht nur Fingertraining, in dem man ständig ein X-Knöpfchen drücken muss, sondern steigt höchstpersönlich in die Pedale. Leider ist diese eigentlich nette Idee aus Platzgründen nicht in jedem Wohnzimmer verfügbar. Außerdem sollte man bedenken, dass die bisherigen Hometrainer, auch wenn sie bis dato nur analog waren, meist nach kurzer Zeit in der Ecke stehen und als Kleiderständer oder Staubfänger dienen.

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Der Hirnforscher Jan Scholz vom Oxford Centre for Functional Magnetic Resonance Imaging of the Brain fand heraus, dass durch ein tägliches halbstündiges Jonglier-Training die weiße Hirnsubstanz im Bereich des Parietallappens um gute 5 Prozent zunimmt.

Für die „Gedächtnistrainings-Studie“ in Nature Neuroscience (2009; doi:10.1038/nn.2412) wurden 24 junge Erwachsene über sechs Wochen lang vor dem Üben und danach untersucht.

Mit der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie (DTI) stellte der Forscher fest, dass sich nach Abschluss des Trainings die weiße Hirnsubstanz des intraparietalen Sulcus erheblich vermehrt hat.

Dieser Bereich im Gehirn ist zuständig für die Koordination zwischen visueller Wahrnehmung und Motorik, also von Bewegung.

Es spielte dabei keine Rolle, ob einer der Probanden nach Abschluss der Studie das Jonglieren beherrschte oder nicht. Eine Erhöhung der Anzahl der Nervenzellen wurde alleine durch das intensive Training erreicht.

In wieweit sich diese Ergebnisse für die Behandlung neurologischer Patienten auswirkt, kann noch nicht gesagt werden. Das Nachweisverfahren durch DTI und die Erkenntnisse, was genau mit den Zellmembranen passiert, bedarf noch längerer klinischer Studien.

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Beitragsbild: pixabay.com – moise theodor